Solidarität!

Solidarität!

Die Lage ist ernst. Aber irgendwann wird es weitergehen. Sobald es eine Therapie gibt. Das kann dauern. Welche Unternehmen werden das überleben, welche nicht? In unserer eh‘ so kleinen Branche?

Sobald es weitergeht, wird jedenfalls die Post abgehen!
Jeder wird die aufgeschobenen Themen angehen. Die Zahnarztpraxen, so wie alles andere, werden voll von Leuten sein.

Wie gut, wenn es dann noch genügend Dentallabore, Zahnärzte, die Zulieferindustrie, Mitarbeiter in den Firmen und auch die Support-Organisationen (Innungen, Schulen, Fräszentren, Zeitschriften etc.) gibt. Dann brauchen wir uns.

Bis dahin müssen wir uns gegenseitig helfen, die finanzielle Dürre so gut es geht zu überstehen.

Vorschläge, was jeder tun kann

– Die Industrie macht gute Sonderangebote, um die klammen Labore und Praxen zu entlasten und auch selbst im Geschäft zu bleiben. (das dental labor berichtet kostenlos auf zahntechnikzentrum.info über diese Aktionen, wenn Sie uns Bescheid geben.)

– Die Labore lassen ihre Zulieferer nicht hängen und kaufen weiterhin Produkte ein, soweit möglich.

– Damit die Firmen nicht vergessen werden, bekommt jeder, der werben will, von uns ab sofort eine 1/4-Seite im dental labor zum Dumping-Preis (250€).

– Unsere Redaktion ist mit einer Corona-Hotline für Sie da. Wir beantworten Ihre Fragen zeitnah und kompetent. Und zwar, alles, was Sie derzeit rund um „Corona und Dental“ bewegt. Schreiben Sie uns, rufen Sie uns an: barbara.schuster@vnmonline.de, 089 – 31 89 05 29

Versuchen wir, uns gegenseitig im Geschäft zu halten.
Und ein aufmunterndes Gespräch unter Leidensgenossen schadet sicher auch nicht.