Desinfektionsmittel made by Bego

Desinfektionsmittel made by Bego

In Corona-Zeiten produziert Bego jetzt auch Desinfektionsmittel, um Versorgungsengpässen entgegenzuwirken.

Das Bremer Unternehmen fertig seit kurzem Desinfektionsmittel für den Eigenbedarf. Basis sind die freigegebenen Rezepturen durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Davon profitieren auch Firmen, die wie Bego im Technologiepark der Uni Bremen beheimatet sind. Die Resonanz war enorm. Zirka 250 Flaschen à 500 ml des Hand- und Oberflächendesinfektionsmittels auf Propanol-Basis wurden zum kleinen Preis an Unternehmen aus der Bego-Nachbarschaft verteilt.
Doch damit nicht genug. Im nächsten Schritt will Bego ein Desinfektionsmittel auf Ethanol-Basis produzieren, um sich damit selbst weiter zu versorgen und es auch zum Verkauf (in Ein-Liter-Flaschen) anzubieten.
Neben der Desinfektionsmittelproduktion gehört zum Bego-Engagement im Kampf gegen COVID-19 auch ein CAD/CAM-Fertigungsservice. Damit kann man kostenlos Bauteile fertigen, die Krankenhäuser und weitere medizinische Einrichtungen dringend benötigen.
Das Bremer Dentalunternehmen spendete auch 3D-gedruckte Schutzbrillen an die Kassenzahnärztliche Vereinigung (KZV), die diese an Praxen und Kliniken verteilten.
Last not least können Anwender auf der Bego-Website Designdateien zum Do-It-Yourself 3D-Druck nützlicher Utensilien (etwa Gehäuse für Atemmasken) kostenlos downloaden:

www.bego.com/de/service/bego-corona-hilfe-diy-3d/