Die KERA-Serie aus dem Hause BUSCH besteht aus keramischen und vollkeramischen Fräsern. Sie bestechen durch die typischen Eigenschaften der verwendeten Hochleistungskeramik. Wesentliche Merkmale sind hier das bis zu 60 Prozent geringere Gewicht gegenüber der Hartmetallfräser-Version, langfristig scharfe Schneiden, ein angenehmes Temperaturverhalten und glatte Werkstoffoberflächen.
16 verschiedene KERA-Fräser mit feiner Kreuzverzahnung (FX), mittlerer Kreuzverzahnung (X) und grober gerader schnittfreudiger Verzahnung mit Querhieb (GQSR) umfasst das Sortiment.
Ungesinterte Zirkonoxid-Weißlinge lassen sich mit den KERA-Leichtgewichten geschmeidig bearbeiten, vom Heraustrennen aus dem Blank, Separieren über das Konturieren bis hin zum Verputzen von Ansatzstellen. Dabei eignen sich die filigranen vollkeramischen Fräser besonders für das Nachziehen von Fissuren und das Ausarbeiten anatomischer Strukturen.
Zusätzlich können die KERA-Fräser auch für die allgemeine Kunststofftechnik verwendet werden. Die X- und FX-Verzahnungen eignen sich optimal für das Ausarbeiten / Formfräsen und Feinfräsen aller üblichen Dental-Kunststoffe, von Aufbissschienen, Prothesenbasen über Löffelkunststoffe bis hin zu KFO-Arbeiten.
Die GQSR-Verzahnung eignet sich hingegen bestens für das Bearbeiten weicher und weichbleibender Kunststoffe, wie beispielsweise tiefgezogene Mundschutzschienen oder weichbleibende Unterfütterungen.
Weitere Informationen gibt es auf der KERA-Produktwebsite.
Bild: BUSCH


