DentalCAD 3.3 Chemnitz Release: Fissuren-Video

DentalCAD 3.3 Chemnitz Release: Fissuren-Video

exocad hat mit dem DentalCAD 3.3 Chemnitz Release auch das Implant Module verbessert. Hier geht’s zum Video, das die neue Fissurenlinie zeigt, welche die Fissur der Krone wiederspiegelt.

Zt. Friedemann Stang, Supervisor Global Customer Support bei exocad, erklärt: „Am interessantesten ist diese dünne gelbe Linie für das individuelle Abutment-Design von Molaren. Die Fissurenlinie lässt sich frei bewegen, um der Zahnform zu folgen. Die Zahnform kann für eine bessere Orientierung angezeigt werden. Anwender können beim Design entscheiden, wie weit das Abutment der Zahnform entsprechen soll. Der Techniker kann so besser und schneller zur gewünschten Form gelangen.“

Mehr über das Release

Das Release DentalCAD 3.3 Chemnitz bietet neben dem maßgeblich überarbeiteten Implant Module einen neuen Design-Workflow für Split-Prothesen sowie Zugriff auf das neue KI-gestützte Design mehrerer Einheiten. „DentalCAD 3.3 Chemnitz markiert einen entscheidenden Fortschritt in der digitalen Zahnheilkunde“, sagt Tillmann Steinbrecher, CEO von exocad. „Bei diesem Release haben wir uns auf das konzentriert, was für unsere Benutzer wirklich wichtig ist: intelligente Automatisierung, nahtlose Workflows und Effizienz. Vom besseren Abutment-Design bis hin zum Zugriff auf mehr KI-Services wurde jedes Detail so entwickelt, dass Zahnärzte und Zahntechniker ihre Arbeit schneller, einfacher und mit mehr Freude ausführen können.“

Das neue Release ermöglicht das KI-gestützte Design für mehrere Einheiten, sodass Anwender schneller und mit weniger Klicks bis zu drei benachbarte Seitenzahnkronen und Seitenzahnbrücken mit bis zu drei Elementen designen können. Das überarbeitete Implant Module bietet jetzt anpassbare automatische Abutmentvorschläge und stark verbesserte Bearbeitungswerkzeuge. Der neue Workflow für Split-Prothesen ermöglicht es dem Anwender, sowohl einen Steg als auch dessen Suprastruktur in einem flüssigen Arbeitsgang zu designen. Dazu teilt die Software das Design in zwei passgenaue Komponenten, was Zeit spart und manuelle Anpassungen für All-on-X-Hybride minimiert. Darüber hinaus wird jetzt der klinische Prozess für digitale Prothesen von Ivoclar in DentalCAD unterstützt, der darauf abzielt, die Anzahl der erforderlichen Patientenbesuche zu reduzieren. Zudem unterstützt das Model Creator Module jetzt Artex Print&Click von Amann Girrbach, das die Montage von 3D-gedruckten Modellen im Artex-Artikulator ohne Werkzeug oder Gips ermöglicht.

Noch mehr Infos gibt es auf der exocad-Website.

Medienquelle: exocad


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